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Einbildungen und Illusionen?

Guten Abend!

Ich wundere mich selbst das ich heute tatsächlich einen Eintrag schreiben kann. Ich mache mein FSJ nämlich in einem Kloster in der Jugendbetreuung, und da ich heute 14 stunden gearbeitet habe schlafe ich auch hier. Hier gibt es zwar Wlan, aber das funktioniert halt normalerweise nicht.

Naja. Ich hab das erste mal einen vernünftigen Titel drin, dann fang ich sofort mal damit an.

Ich arbeite hier mit einer FSJ Kollegin und meinem Chef (Hausmeister).

Meine Kollegin und der Chef machen sehr viel hier auf der Arbeit zusammen, weil er mir immer eine Aufgabe zuteilt und dann mit meiner Kollegin irgendetwas anderes erledigt.
Seit Sommer denke ich bei sowas sofort "die lästern doch eh über dich," oder "der mag die viel lieber, du machst schlechte Arbeit.."

Ich sage mir dann immer, dass das ja großer Quatsch ist, und das ist es auch. Aber meine Selbstzweifel sind inzwischen so groß, dass ich nichtmehr vom Guten ausgehen kann, sondern immer das Schlechte in Betracht ziehen muss. Das ist ehrlich gesagt super frustrierend.

Wenn ihr einen Freund oder eine Freundin habt die euch etwas bedeutet und mit der ihr länger keinen Kontakt hattet: Schreibt ihr oder ihm sofort. Macht es nicht so wie ich, schreibt nicht aber redet euch ein keiner mag oder möchte euch. Die anderen können viel um die Ohren haben, oder zu schüchtern sein sich selbst zu melden, oder vielleicht haben sie sich gemeldet und du bist jetzt einfach dran. Lasst Freundschafen nicht einfach dahingehen sondern kämpft um sie. Seid ehrlich zueinander und vertraut euch gegenseitig. Und wenn ihr euch auseinandergelebt habt oder eine Pause braucht, dann sagt auch das ehrlich. Nichts ist schlimmer als jemandem hinterherzulaufen, der das nicht möchte, dies aber nicht sagt. Es zerfrisst und macht traurig und irgendwann wird die Bombe platzen. Also auch wenn ich damit nur einen einzigen Leser erreiche, hat es sich schon gelohnt, diese Zeilen zu schreiben.

Im Prinzip hat der Name dieses Blogs irgendwie nichts mit dem Inhalt zu tun. Das hier ist defintiv keine Beschreibung wie man glücklich wird, sondern ich erzähle eigentlich nur wieso es mir schlecht geht und wie sich das auswirkt. Aber ich gebe immer mehr Lebenstipps und ich will in diesem Blog meinen Weg zum Glück beschreiben und euch an ihm teilhaben lassen. Ich möchte es nämlich schaffen, wieder glücklich zu sein.

Im echten Leben bin ich nach Außen hin übrigens die pure Lebensfreunde, verplant, dusselig, witzig, lieb. Wenn ihr genau so einen Menschen kennt, der das ist. dann kümmert euch bitte um ihn. Er wird es brauchen. Im Gegenzug dafür bekommt ihr einen tollen Freund, und mal ehrlich..

Was ist wertvoller als ein guter, treuer Freund?

Bis zum nächsten Mal!
11.1.16 23:04


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Warum brauche ich immer einen Titel

Okay, das mit dem bis morgen war vielleicht ein bisschen übertrieben. hehe. :/

Ich hab mittlerweile sogar 2 Kommentare auf diesen Blog. es scheint tatsächlich Leute zu geben die das hier lesen. Macht mich ehrlich gesagt ein bisschen froh.

Ich würde mich selbst in keiner Weise narzisstisch sehen. Dann würde ich ja kaum in meiner Lage stecken, also in meiner Gefühlslage. Mit toller Mensch meine ich, dass ich hilfsbereit sein möchte, gerade Zivilcourage möchte ich zeigen. Jeder sagt ja immer "Ja ich würde bei sowas eingreifen." Würde er wirklich? woher weiß er das? Ich möchte einfach dabei helfen, andere Leute glücklich zu machen. Aber heißt das, dass ich dann selber glücklich bin? Ich wünsche es mir. Man könnte zwar denken, wenn jeder an sich selbst denkt, dann ist an jeden gedacht. Aber ich finde das ist absoluter Quatsch. Nächstenliebe ist das vielleicht größte Gut, was diese Welt geben kann. Die Menschen, die anderen so viel mitgeben, so viel helfen sie glücklich zu machen. Das sind Helden. Große Helden.

Beruflich bin ich mittlerweile so weit, dass ich Sport studieren gehe (wahrscheinlich). Ich bin ein guter Sportler, und mit ein wenig zielgerichtetes Training wird das auch gut funktionieren.

Ich hab nächste Woche einen Berg voller Arbeit im FSJ, Wir müssen alle Zimmer neu streichen, bedeutet für mich 3 Tage lang 12 Stunden durcharbeiten. Das lenkt mich erstmal ab und mit meiner Kollegin wird das zum Großteil sehr lustig.

Ich möchte in diesem Jahr eine Sache machen, die mich für 2-3 Tage alles vergessen lässt. Eine Reise,oder einen Weg gehen bzw fahren, der sich lohnt. Gibt es jemanden von euch, der das liest, der da eine Idee hat? Es sollte vielleicht nicht so teuer sein, FSJler eben. Außerdem möchte ich wieder einen besonderen Menschen kennenlernen.Dafür muss ich wieder offener werden, mein Stottern in den Hintergrund drängen und wieder neuen Mut fassen. Die Augen wieder aufmachen. Danke für den Kommentar an dieser Stelle, ich fand ihn sehr schön. Mein Leben wieder in die Hand nehmen.

Auf gehts!

Bleibt ihr in der Zeit auch dran, macht was aus euch. Damit meine ich nicht berufich, sondern menschlich. Das ist das wichtigste.
10.1.16 12:55


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